Zu unserem 175. Geburtstag haben wir uns mit einem Image-Film beschenkt.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden und den Filmwerker Dr. Helge Weichmann für die lustigen, einfühlsamen Dreharbeiten und das großartige Ergebnis!

Ein Blog der Inneren Mission Frankfurt

Zu unserem 175. Geburtstag haben wir uns mit einem Image-Film beschenkt.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden und den Filmwerker Dr. Helge Weichmann für die lustigen, einfühlsamen Dreharbeiten und das großartige Ergebnis!

Das Nellinistift lädt ein zum stimmungsvollen Adventsbasar am 5. Dezember von 15 bis 18 Uhr. Angeboten werden handgefertigte Geschenkideen und süße wie herzhafte Leckereien.

Mit dem Beginn der Adventszeit verändert sich auch im Hufeland-Haus die Atmosphäre – es wird ein wenig besinnlicher, ein wenig stiller. Im Rahmen unseres Projekts Pflegeheim – Mitten im Leben möchten wir gemeinsam den Advent einläuten:
Am 1. Advent laden wir Sie herzlich zu unserer Veranstaltung „Einstimmung in den Advent“ mit Armin Hauser ein. Vielleicht kennen Sie ihn bereits – er ist seit über 30 Jahren als Sprecher und Schauspieler tätig und bekannt aus vielen Fernseh- und Rundfunkproduktionen sowie aus zahlreichen Hörbüchern. Mit seiner warmen Erzählstimme nimmt er uns mit in Geschichten rund um die Vorweihnachtszeit.
Am Sonntag, 30. November, um 15 Uhr Uhr in der Caféteria des Hufeland-Hauses. Der Eintritt ist frei.
Das Projekt Pflegeheim – Mitten im Leben wird gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege. Wir sagen danke!

Mit einem Dankgottesdienst in der Alten Nikolaikirche und einem anschließenden Festakt in der Evangelischen Akademie haben wir am 22. November unseren 175. Geburtstag gefeiert.
Unter dem Motto #175JahreNächstenliebe war es eine Jubiläumsfeier voller Begegnungen, Dankbarkeit und Rückblick auf eine bewegte Geschichte.
Wir bedanken uns
💜 bei Frau Prof. Dr. Christiane Tietz, Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, für die Festpredigt,
💜 bei Frankfurts Sozialdezernentin Elke Voitl, Staatssekretärin Katrin Hechler und Dr. Kathrin Lang von der Diakonie Hessen für die Grußworte,
💜 beim Team der Evangelischen Akademie für die Unterstützung und dafür, dass wir bei Euch feiern durften,
💜 bei Benjamin Schenk für die schönen Fotos sowie bei Helge Weichmann für den tollen Imagefilm (dazu mehr in einem der folgenden Beiträge),
💜 beim Festausschuss und bei den Mitarbeitenden und Freund*innen der Inneren Mission Frankfurt.
Sie alle haben dafür gesorgt, dass es eine wunderschöne und (denk-)würdige Jubiläumsfeier war!









Am 17. November haben wir in den Pflegeeinrichtungen Schloss Meerholz den langjährigen Leiter des Technischen Dienstes, Bernd Noll, in den Ruhestand verabschiedet.
Über 30 Jahre war er im Schloss tätig: Er kennt jeden Winkel, jede Kammer, jede Schraube, jeden Nagel, jedes Heizungsrohr und jeden Baum im großen Schlosspark. Mit Geschick, einem klaren Blick fürs Nötige und Machbare, Pragmatismus und viel Sachverstand hat er über Jahrzehnte die Geschicke im Schloss geprägt. Er fand immer eine Lösung und war oft genug rund um die Uhr für „sein“ Schloss erreichbar.
Viele Weggefährtinnen und Weggefährten sind zum Abschied gekommen, würdigten das Engagement von Bernd Noll und dankten neben seiner fachlichen Stärke auch für seine Menschlichkeit. Von den Kolleginnen und Kollegen gab es einen Baum mit guten Wünschen. Dieser wird – so Bernd Noll – im Schlossgarten seinen Platz finden.





Am 22. November feiert die Innere Mission Frankfurt ihren 175. Geburtstag mit einem Festakt. Pünktlich dazu wird die Festschrift „Bei den Menschen“ erscheinen. Wir können es kaum erwarten, sie in den Händen zu halten und Ihnen zu zeigen!
Hier ein paar Eindrücke aus der Druckerei. Unter https://www.innere-mission-ffm.de erfahren Sie mehr zum Inhalt und zur Bestellmöglichkeit.




Die November-Pilgertour hat uns auf den Frankfurter Hauptfriedhof geführt. Dort hat Pfarrer und Pilgerbegleiter Dr. Jeffrey Myers anhand von Grabdenkmalen aus der Geschichte der medizinischen Forschung erzählt.
Wir besuchten unter anderem die Gräber von Pauline Schmidt, Heinrich Hoffmann und Alois Alzheimer. Pauline Schmidt war das Paulinchen im „Struwwelpeter“ und Spielgefährtin der Kinder Heinrich Hoffmanns. Sie verstarb mit nur 15 Jahren an Tuberkulose und nicht, wie das Paulinchen im Struwwelpeter, in einem Feuer.
Heinrich Hoffmann, Psychiater, „Struwwelpeter“-Autor und Mitglied im Vorparlament von 1848 setzte eine damals neue medizinische Erkenntnis in die Tat um: Er behandelte psychisch kranke Menschen als Kranke, denen medizinisch geholfen werden konnte. Vorher waren psychisch Kranke als arbeitsscheu, vom Teufel besessen oder als kriminell angesehen und weggesperrt worden.
Der Psychiater Alois Alzheimer legte die Grundlagen der modernen Demenz-Forschung. Gemeinsam mit seinen Kollegen führte er eine neue Behandlungsmethode für Geisteskranke ein, die sie als „non-restraint“ bezeichneten und deren wesentliches Merkmal das Vermeiden von Zwangsjacken, Zwangsfütterungen und anderen Zwangsmitteln war.
Wir bedanken uns bei Herrn Dr. Myers für den anregenden, informativen Rundgang!


Am 6. November haben sich der Bauausschuss und der Vorstand der Inneren Mission Frankfurt, das Architektenteam von Wohnbau+ und die Firma Krieger u. Schramm zu einem feierlichen Spatenstich in der Klauerstraße 7 in Frankfurt-Eschersheim eingefunden: Dort beginnt ein großes Bauprojekt, das bezahlbaren Wohnraum für Mitarbeitende schafft und ein achtgeschossiges Wohngebäude im Bestand energetisch saniert. In der Klauerstraße 7 sind das Betreute Wohnen und die Tagesstrukturierenden Angebote der Stiftung Waldmühle untergebracht.
Als Übergangsquartier für die derzeitigen Mieter*innen wird auf dem Grundstück eine neue Immobilie in Holzbauweise errichtet. Nach Abschluss der Arbeiten werden dort dauerhaft zwölf zusätzliche Wohnungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Inneren Mission Frankfurt zur Verfügung stehen.
Wir wissen: Bezahlbarer Wohnraum ist im Rhein-Main-Gebiet knapp. Deshalb wollen wir handeln und unseren Mitarbeitenden nicht nur gute Arbeitsbedingungen bieten, sondern auch ein Zuhause.
Ein großes Dankeschön an alle, die dieses Projekt möglich machen und an die Stadt Frankfurt sowie das Land Hessen, die uns dabei unterstützen!








Zu unseren vielfältigen Aufgaben gehört auch die Anpassung unserer Häuser an ökologische und klimatische Herausforderungen. Das Thema Nachhaltigkeit rückt immer stärker in den Fokus und damit die Frage, wie erneuerbare Energien sinnvoll und wirtschaftlich in unsere Häuser integriert werden können.
Einen wichtigen Schritt in diese Richtung haben wir kürzlich gemacht: Auf dem Dach des Hauses am Urselbach in Oberursel wurde eine moderne Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Damit senken wir nicht nur unsere Energiekosten, sondern machen uns unabhängiger von steigenden Strompreisen und leisten durch die emissionsfreie Stromproduktion einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.
Auf den Fotos freuen sich die Einrichtungsleiterin Ute Krostitz und Peter Gaisberger, 1. Vorsitzender des Einrichtungsbeirats, über diesen nachhaltigen Fortschritt. Wir danken allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement und ihrer tatkräftigen Unterstützung dieses Projekt möglich gemacht haben!


Eine Gruppe von Bewohner*innen und Mitarbeitenden des Hufeland-Hauses hat am 3. November das Eintracht-Museum besucht – ein echtes Erlebnis für alle, besonders natürlich für die Mitglieder unseres Eintracht-Fanclubs!
Ein großes Dankeschön an alle, die diesen schönen Tag möglich gemacht haben!










Was für ein schöner Sonntag Nachmittag! Am 2. November lud die KiTa Hufeland-Haus zu einer ganz besonderen Vorstellung ein: Sie hatte das Kichererbsentheater mit dem Stück „Der Ziegenotter und der Fleischbär“ engagiert.
Gemeinsam mit ihren Eltern, den Bewohnerinnen und Bewohnern des Altenpflegeheims und des Betreuten Wohnens sowie Gästen aus Seckbach und Umgebung erlebten die Kinder ein fröhliches, liebevoll inszeniertes Theaterstück darüber, dass man an jedem Tier, an jedem Menschen oder an jeder Figur etwas finden kann, das man mag.
Bei Kaffee, Kuchen und vielen herzlichen Begegnungen wurde gelacht, gestaunt und gemeinsam ein wunderschöner Nachmittag verbracht.
Ein Tag voller Freude, Lachen und Theatermagie – danke an alle, die dabei waren!




Im September 2025 gab es im Bildungszentrum für Pflege (BiZeP) viel zu feiern: den erfolgreichen Abschluss des Kurses O 22/25 und auch den Abschluss der Absolvent*innen des Kurses A 22/25, die ebenfalls im September ihr Ziel erreicht haben.
Herzlichen Glückwunsch, liebe Absolvent*innen, und alles Gute für den beruflichen Weg!






Pfarrerin Dagmar Ehrhardt war sechs Jahre lang als Altenheimseelsorgerin in den Pflegeeinrichtungen Schloss Meerholz tätig. Sie hat Gottesdienste gefeiert, Bewohnerinnen und Bewohner besucht, Gesprächsangebote gemacht, Sterbende begleitet und beerdigt. In der Corona-Pandemie hat sie Wege gesucht, Verbindungen zu halten und Besuche zu ermöglichen. Oft war sie auch für Angehörige da und hat versucht, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die schwere Zeit zu begleiten. Ihr Markenzeichen: die Gitarre und ein bunter, großer Regenschirm.
Unter dem Motto „Schutz und Schirm vor allem Argen, Stärke und Hilfe zu allem Guten“ wurde Pfarrerin Ehrhardt am 22. Oktober in den Ruhestand verabschiedet. Pfarrerin Birgit Inerle, Leiterin des Referats „Sonderseelsorge“ der Evangelischen Kirche in Kurhessen und Waldeck (EKKW) würdigte den Dienst von Pfarrerin Ehrhardt und überreichte die Urkunde zur Ruhestandsversetzung. Der Gottesdienst mit anschließendem Beisammensein mit Familienangehörigen, Bewohnerinnen und Bewohnern, Weggefährt*innen und Mitarbeitenden fand im Haus im Park in der Kapelle statt. Geschäftsführerin Andrea Behrens dankte im Namen der Einrichtung, Vorständin Clarissa Graz für die Innere Mission Frankfurt. Seelsorge ist uns wichtig in der Inneren Mission – und so hoffen wir, dass die Stelle der Altenheimseelsorge in Schloss Meerholz bald wieder besetzt werden kann.



Im Rahmen des Projekts „Mitten im Leben“ findet am 24. Oktober um 17:30 Uhr ein Abend mit hessischen Speisen, Live-Musik und humorvollen Anekdoten in der Caféteria des Hufeland-Hauses statt.
Der Eintritt ist frei, ein Spendenbembel zugunsten der Leberecht-Stiftung steht bereit.

Der Herbst ist die Zeit, die im Laufe des Lebens gewachsenen Früchte zu genießen und Vorräte für den Winter anzulegen. Es geht nicht nur um das Sammeln von materiellen Früchten, sondern auch um die Farben und Erinnerungen des Lebens, die Mut machen können, wenn es dunkler und kälter wird.
So ist es eine „Aufgabe“ im Alter, die Früchte eines langen Lebens zu „sichern“. In den Gottesdiensten an Erntedank ging es genau darum. Mit allen Sinnen, vertrauten Liedern und viel Dankbarkeit haben wir in unseren Alten- und Pflegeeinrichtungen im Nellinistift und im Elisabeth-Maas-Haus das Erntedankfest gefeiert. Denn: Dankbarkeit ist die Erinnerung des Herzens.

