Vortrag zum Thema Bestattungsvorsorge

Bestattungsvorsorge? Kein leichtes Thema – aber eines, zu dem es viele Fragen gibt.

Wie kann man für den Ernstfall vorsorgen? Was kommt auf Angehörige zu? Und welche Möglichkeiten gibt es überhaupt?

Der ambulante Pflegedienst KONTAKT und das Hufeland-Haus laden in Kooperation mit der Städtischen Pietät Frankfurt zu einem Vortrag ein, informieren und beantworten Fragen.

Wo? Cafeteria im Hufeland-Haus
Wann? 18. Juni, 17:00 Uhr
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Im Rahmen des Projekts „Pflegeheim – Mitten im Leben“. Dieses Projekt wird gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege.

Die Innere Mission Frankfurt beim JP Morgan-Firmenlauf

Mit sagenhaften 81 Kolleg*innen sind wir bei der diesjährigen JP Morgan Corporate Challenge in Frankfurt an den Start gegangen. Mit viel Teamgeist, guter Laune und sportlichem Ehrgeiz haben wir uns gemeinsam auf den Weg gemacht und die besondere Atmosphäre dieses Events genossen.

In diesem Jahr stand unser Lauf unter dem Motto „Wir laufen für alle mit #mecfs“, sichtbar auf den violetten Buttons, mit denen wir ein Zeichen der Solidarität gesetzt haben.

Mit diesem Gedanken sind wir gelaufen: für Menschen, die an ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) erkrankt sind. Für Menschen, die jeden Tag darum kämpfen, sprechen, sitzen, stehen oder sich länger unterhalten zu können. Für Menschen, die sich ein Stück Normalität und Teilhabe am Leben zurückwünschen.

Während es für die Teilnehmenden am JP Morgan-Firmenlauf um Spaß und gute Zeiten geht, kämpfen Betroffene Tag für Tag um Kraft, Gesundheit und Lebensqualität. Mit unseren Buttons und unserem Motto wollen wir zeigen: Ihr seid nicht vergessen. In Gedanken nehmen wir euch mit auf jede Strecke und über jede Ziellinie.

Nach dem Lauf ging es für uns in unserer Geschäftsstelle, ganz in der Nähe des Zieleinlaufs, weiter. Gemeinsam haben wir gefeiert, gegessen, angestoßen und auf das zurückgeblickt, was wir erreicht haben. Dabei wurde einmal mehr deutlich, was uns als Team ausmacht: Zusammenhalt, Einsatzbereitschaft und Nächstenliebe. Nicht nur im Berufsalltag, sondern auch darüber hinaus.

Besonders freut uns, dass die JP Morgan Corporate Challenge nicht nur Menschen in Bewegung bringt, sondern auch Gutes bewirkt: Ein Teil der Startgelder unterstützt die Laureus Sport for Good Foundation und die Deutsche Behindertensportjugend.

81 Teilnehmende und ein starkes Zeichen der Solidarität: Wir sind stolz auf unser Team und danken allen Kolleg*innen, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben.

Heilsame Stille

Einen besonderen Tag voller Ruhe, Begegnung und neuer Erfahrungen erlebten Bewohner*innen und Mitarbeitende des Nellinistifts, des Elisabeth-Maas-Hauses und des Hufeland-Hauses beim „Tag der Stille“ im Martin-Niemöller-Haus.

Unter dem Thema „Heilsame Stille“ näherten wir uns mit Andacht, Meditationen und einem Impulsreferat der Frage, welche Bedeutung Stille in unserem oft von Terminen und Veranstaltungen geprägten Alltag haben kann.

Dabei wurde deutlich: Stille vor Gott ist alles andere als Langeweile. Beim Gebet oder einer Meditation, beim Nachsinnen über Texte und Bilder, begleitet von Musik oder achtsamen Gehübungen, kommen wir zur Ruhe und nehmen Gottes Gegenwart bewusst wahr.

Die Teilnehmenden lernten verschiedene Formen der Meditation kennen und konnten in angenehmer Atmosphäre wertvolle Impulse für ihren Alltag mitnehmen. Das Fazit des Tages war eindeutig: Ein solcher Tag der Stille soll auch im nächsten Jahr wieder stattfinden.

Fronleichnam im Elisabeth-Maas-Haus

An Fronleichnam kamen die umliegenden katholischen Kirchengemeinden zu einer gemeinsamen Prozession zusammen. Traditionell endet diese im Garten des Elisabeth-Maas-Hauses.

Die Bewohner*innen waren herzlich eingeladen, an den Feierlichkeiten teilzunehmen. Trotz des regnerischen Wetters fanden sich ein paar Bewohner*innen im Garten ein, einige verfolgten das Geschehen von ihren Balkonen aus.

Wir freuen uns, dass unser Garten auch in diesem Jahr wieder Teil dieser schönen Tradition und ein Ort der Begegnung für die Gemeinde sein durfte.

Danke, Schwester Heidi!

Heidi Steinmetz, im Hintergrund Oberbürgermeister Mike Josef. Foto: Rolf Oeser

„Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen.“

Mit diesem Zitat eröffnete unsere Theologische Vorständin Clarissa Graz ihr Grußwort für die Entpflichtung und Verabschiedung von Oberin Heidi Steinmetz oder, wie sie lieber genannt werden möchte, Schwester Heidi und ihrer Mitschwestern Christine, Ursula, Gisela, Ulrike und Marlene. Und wer Schwester Heidi kennt, weiß: Die Engel werden keine Schwierigkeiten haben.

Anlässlich ihres Abschieds sagen wir Danke. Danke für das, was die Frankfurter Diakonissen über Generationen hinweg für Menschen in unserer Stadt bewegt haben. Danke für ihren Mut, neue Wege zu gehen. Danke für ihre Bereitschaft, dort anzupacken, wo Hilfe gebraucht wird. Und danke für die vielen Geschichten, Begegnungen und Spuren, die bis heute sichtbar sind und bleiben werden.

Die Verbindung zwischen den Frankfurter Diakonissen und der Inneren Mission Frankfurt reicht weit zurück. Das Nellinistift wird heute von der Inneren Mission Frankfurt weitergeführt, das Kinderhaus haben wir bereits vor längerer Zeit übernommen. Vor allem aber verbindet uns etwas, das aktueller ist denn je: der Wunsch, Gemeinschaft zu ermöglichen und Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen zu begleiten.

Das geschieht jeden Tag aufs Neue: wenn Kinder neugierig Fragen stellen, wenn ältere Menschen gemeinsam feiern und lachen, wenn Menschen im Gästehaus ankommen, wenn Nachbarn ins Gespräch kommen oder wenn jemand einfach merkt: Hier bin ich willkommen!

Deshalb blicken wir nicht nur dankbar zurück, sondern auch zuversichtlich nach vorn. Vieles von dem, was die Frankfurter Diakonissen aufgebaut haben, lebt weiter: in den Häusern, in den Angeboten und vor allem in den Menschen.

Liebe Schwester Heidi, liebe Schwestern: Danke für alles, was Sie eingebracht, gestaltet und angestoßen haben! Wir wünschen Ihnen für die kommende Zeit viele schöne Begegnungen, gute Gespräche, fröhliche Momente – und natürlich immer wieder Gelegenheit zum Tanzen.

Lesen Sie hier den Beitrag des efo-Magazins zum Abschied von Schwester Heidi.

Hähnchen vom Grill im Elisabeth-Maas-Haus

Am Pfingstsamstag kam bei bestem Wetter der Efendi-Grill ins Elisabeth-Maas-Haus. Zum Mittagessen im Freien gab es an diesem Tag Hähnchen mit Pommes und Krautsalat.

Die Bewohner*innen freuen sich auf diesen Tag schon lange im Voraus und haben das gemeinsame Essen sehr genossen.

Soziale Politik ist kein Kostenfaktor

Menschen, die Hilfe und Pflege brauchen, dürfen nicht die Leidtragenden politischer Sparmaßnahmen werden.

Deshalb unterstützen der Kaiserswerther Verband und seine Mitgliedseinrichtungen die bundesweite Postkartenaktion der Diakonie Stiftung Salem. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für Solidarität, Menschlichkeit und einen starken Sozialstaat.

Auch die Innere Mission Frankfurt beteiligt sich an der Aktion – mit 500 Postkarten als sichtbares Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und soziale Verantwortung.

Denn soziale Arbeit ist kein Kostenfaktor. Sie ist unverzichtbar für unsere Gesellschaft.

Ihre Stimme für das Expertenteam Palliative Pflege

Der Förderverein für Palliative Patienten-Hilfe Hanau e.V. setzt sich für Menschen mit unheilbaren, fortschreitenden Erkrankungen ein. Unsere Pflegeeinrichtungen Schloss Meerholz sind Mitglied.

Ein wichtiger Bestandteil des Fördervereins ist das Expertenteam Palliative Pflege (EPP). Durch dessen Arbeit konnte die Zahl der Krankenhauseinweisungen aus Alten- und Pflegeeinrichtungen im Main-Kinzig-Kreis deutlich reduziert werden. Ziel ist es, dieses Team langfristig in allen Pflegeheimen zu etablieren.

Mit dem Expertenteam Palliative Pflege bewirbt sich der Förderverein um den Nachhaltigkeitspreis der Stadt Hanau 2026 in der Kategorie Demokratie & Soziales.

Bitte unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Stimme, hier geht es zur Abstimmung.

Nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse wählen Sie bitte das Projekt „Palliative Patienten-Hilfe Hanau e.V.: Expertenteam Palliative Pflege“.
Wenn Sie ausschließlich dieses Projekt unterstützen möchten, setzen Sie bitte das Häkchen bei „Ich möchte NICHT in der Kategorie Natur & Umwelt abstimmen“ und klicken Sie anschließend auf „Absenden“.

Wir sagen danke und wünschen dem Projekt viel Erfolg bei der Abstimmung!

Frischer Gruß für unsere Pflegeteams

Zum Internationalen Tag der Pflege gab es in unseren Altenpflegeeinrichtungen und im ambulanten Pflegedienst Kontakt eine kleine Überraschung: Innere-Mission-Frankfurt-violette Blechdöschen, gefüllt mit Minzbonbons – für kleine, erfrischende Pausen zwischendurch.

In allen Einrichtungen standen Körbe mit den Döschen bereit, aus denen sich die Mitarbeitenden einfach bedienen konnten. Eine kleine Geste mit großer Botschaft: Danke für alles, was Sie jeden Tag leisten.
Denn unsere Mitarbeitenden schenken den Menschen, die uns anvertraut sind, Tag für Tag und oft auch nachts Aufmerksamkeit, Fürsorge, Wärme und Menschlichkeit.

Der Internationale Tag der Pflege hat uns daran erinnert, wie unverzichtbar diese Arbeit für uns alle ist. Und er erinnert uns auch daran, wie wichtig es ist, den Kolleg*innen in der Pflege Dankbarkeit und Wertschätzung entgegenzubringen – nicht nur am 12. Mai, sondern an jedem einzelnen Tag.

Deshalb sagen wir von ganzem Herzen: Schön, dass Sie da sind! Danke für Ihren Einsatz, Ihre Geduld und Ihr großes Engagement.

Workshop des Arbeitskreises „Gesundheit, Pflege und Alter“

Älter werdende Bürgerschaft, knapper werdende Ressourcen – finanziell und personell. Wie kann es angesichts solcher Herausforderungen gelingen, Kommunen altersfreundlich und generationengerecht zu gestalten?

Einen Ansatz dazu bietet das Konzept „Age-friendly City“, das von der WHO ins Leben gerufen wurde. Weltweit haben sich zahlreiche Kommunen dem Netzwerk angeschlossen und teilen ihre Erfahrungen. Oft geht es nicht um kostspielige Investitionen, sondern vielmehr einem Umdenken, um die Lebensbedingungen altersgerechter zu gestalten.

Der Arbeitskreis „Gesundheit, Pflege und Alter“ befasste sich am 14. April in einem Workshop intensiv mit dem Konzept. Mit dabei war auch Frau Dr. Leontowitsch, Leiterin der Leitstelle Älterwerden im Rathaus für Senioren. Als Ergebnis wird der Arbeitskreis der Stadt Frankfurt die Empfehlung aussprechen, dem Netzwerk beizutreten.

von links: Markus Förner/Innere Mission Frankfurt, Hannelore Rexroth/Agaplesion Markus Diakonie, Axel Fuchs/KOMM. e.V., Sandra Haischer und Luise Reinisch/beide Caritasverband Frankfurt, Bernd Trost/Altenhilfe Frankfurt, Frederic Lauscher/Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe, Dr. Miranda Leontowitsch/Leitstelle Älterwerden im Rathaus für Senioren der Stadt Frankfurt

Mai-Pilgertour „Alles im Fluss“

Pilgern zu Wasser ist etwas Besonderes: sich treiben lassen, die schöne Aussicht genießen, ins Gespräch kommen und dabei im wahrsten Sinne den Fluss des Lebens spüren.

Unsere Mai-Pilgertour begann in der Alten Nikolaikirche. Dort hat Küster Carsten Schwöbel den Auftakt gestaltet und uns eingestimmt. Kurz darauf wechselten wir die Perspektive vom Ufer aufs Wasser. An Bord eines Ausflugsschiffs glitt die Frankfurter Skyline an uns vorbei – unter grauem Himmel, aber bei angenehm milden Temperaturen.

Wieder festen Boden unter den Füßen, führte uns der Weg am Main entlang zum Ich-Denkmal von Hans Traxler; ein Moment zum Schmunzeln, Nachdenken und natürlich für ein paar Fotos. Dann ging es weiter, begleitet von Gesprächen, die mal leicht, mal tief waren, aber immer verbindend.

Und irgendwo zwischen Wasser und Wegen konnten wir spüren, worum es beim Pilgern geht: gemeinsam unterwegs sein, den Moment wahrnehmen und dabei etwas mehr bei sich selbst ankommen.

Die nächste Pilgertour führt uns am 11. Juni unter dem Motto “Ihr seid das Salz der Erde.” auf den Salzweg nach Bad Nauheim. Hier erhalten Sie weitere Informationen und gelangen zur Anmeldung.

Sportlicher Ausflug mit viel Teamgeist

Sechs Bewohner*innen des Hufeland-Hauses haben samt Begleitpersonen ein Spiel der Frankfurt Skyliners gegen Alba Berlin (61:87) in der Süwag Energie Arena besucht – und waren von der sportlichen Leistung der Teams und der mitreißenden Atmosphäre in der Halle begeistert.

Möglich wurde dieser schöne Nachmittag durch eine tolle Geste: Ein Manager der Skyliners hat vergünstigte Tickets angeboten. Dafür sagen wir vielen Dank!

Bewohner*innen und Begleiter*innen hatten großen Spaß. Es war ein rundum gelungener Ausflug mit vielen strahlenden Gesichtern, den wir bestimmt wiederholen werden!

Im Rahmen des Projekts „Pflegeheim – Mitten im Leben“. Dieses Projekt wird gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege.

Farbenfroh und sicher unterwegs

Unsere kleinen und großen Entdeckerinnen und Entdecker aus der KiTa Hufeland-Haus, dem Kinderhaus und dem Schülertreff am Maintower sind jetzt noch besser sichtbar unterwegs! Ab sofort gehören leuchtende Warnwesten und passende Caps zur Ausstattung, natürlich in unserer Hausfarbe violett.

Ein echter Hingucker ist das fröhliche KiJu-Logo mit den farbverschmierten Händen, das zeigt, wie bunt und lebendig unser Alltag ist.

So sind unsere Kinder nicht nur sicherer unterwegs, sondern tragen auch ein Stück Gemeinschaft und Wiedererkennung nach außen. Wir finden: Das kann sich sehen lassen!

Impulse für die Pflege der Zukunft

Ein intensiver Tag auf der ALTENPFLEGE 2026 in Essen liegt hinter uns. Die Messe mit rund 500 Ausstellenden aus 16 Ländern hat eindrucksvoll gezeigt, wie stark sich die Pflegebranche derzeit weiterentwickelt.

Für uns war der Besuch in vielerlei Hinsicht ein Gewinn: Wir haben nicht nur neue Ideen und Ansätze kennengelernt, sondern auch ein klares Bild davon gewonnen, was wir uns von einer zukünftigen Softwarelösung wünschen und erwarten.

Dabei ist uns sehr deutlich geworden, wie groß die Entwicklungssprünge in der Branche bereits sind. Das bestärkt uns in der Überzeugung, dass wir weiter konsequent in Richtung moderner, leistungsfähiger und zukunftsorientierter Lösungen gehen müssen.

Die Perspektive ist klar: Eine neue Generation von Software kann Pflege und Betreuung spürbar entlasten. Durch bessere Dokumentation und den sinnvollen Einsatz von KI bleibt uns mehr Zeit für das Wesentliche – die Menschen, die wir in unseren Häusern betreuen.

„Erzähl mir von der Eintracht!“

Dieter Stinka (sitzend mit Pokal) und Matthias Thoma (vorne stehend) mit Mitgliedern des EFC Hufeland-Haus

Am 22. April war das Eintracht Frankfurt Museum mit seinem neuen Projekt „Erzähl mir von der Eintracht!“ zu Gast im Hufeland-Haus. Im Gepäck waren nicht nur Anekdoten aus der Vereinsgeschichte, sondern auch viele Erinnerungsstücke.

Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Markus Förner, der auch auf das über 20-jährige Bestehen des hauseigenen Eintracht-Fanclubs zurückblickte, stellte Eintracht-Vorstand Philipp Reschke das Projekt vor. Seine Botschaft war klar: Die Eintracht lebt von ihren Fans und deren Erlebnissen.

Im Anschluss nahm Museumsleiter Matthias Thoma die Anwesenden mit auf eine Reise durch Jahrzehnte Eintracht-Geschichte. Alte Fotos, besondere Objekte und viele kleine Anekdoten sorgten für lebhafte Gespräche über große Spiele(r) und persönliche Erinnerungen.

Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch von Dieter Stinka, Eintracht-Spieler der Jahre 1958 bis 1966, der gemeinsam mit seiner Ehefrau an der Veranstaltung teilnahm. Mit der Eintracht wurde er 1959 Deutscher Meister.

Für Spannung sorgte der große silberne Koffer des Museums: Als er geöffnet wurde und die Replik des Europa-League-Pokals von 2022 zum Vorschein kam, wurde es still im Raum. Aber dann ließen sich die Bewohner*innen und Mitarbeitenden des Hufeland-Hauses die Gelegenheit nicht entgehen, den Pokal selbst in die Höhe zu stemmen und Fotos zu machen.

Auch moderne Technik war Teil des Nachmittags: Mit Virtual-Reality-Brillen konnten die Gäste mitten ins Stadion eintauchen.

Wir bedanken uns bei der Eintracht Frankfurt und beim Eintracht Frankfurt Museum für den Besuch!

Im Rahmen des Projekts „Pflegeheim – Mitten im Leben“. Dieses Projekt wird gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege.