Ihre Stimme für das Expertenteam Palliative Pflege

Der Förderverein für Palliative Patienten-Hilfe Hanau e.V. setzt sich für Menschen mit unheilbaren, fortschreitenden Erkrankungen ein. Unsere Pflegeeinrichtungen Schloss Meerholz sind Mitglied.

Ein wichtiger Bestandteil des Fördervereins ist das Expertenteam Palliative Pflege (EPP). Durch dessen Arbeit konnte die Zahl der Krankenhauseinweisungen aus Alten- und Pflegeeinrichtungen im Main-Kinzig-Kreis deutlich reduziert werden. Ziel ist es, dieses Team langfristig in allen Pflegeheimen zu etablieren.

Mit dem Expertenteam Palliative Pflege bewirbt sich der Förderverein um den Nachhaltigkeitspreis der Stadt Hanau 2026 in der Kategorie Demokratie & Soziales.

Bitte unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Stimme, hier geht es zur Abstimmung.

Nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse wählen Sie bitte das Projekt „Palliative Patienten-Hilfe Hanau e.V.: Expertenteam Palliative Pflege“.
Wenn Sie ausschließlich dieses Projekt unterstützen möchten, setzen Sie bitte das Häkchen bei „Ich möchte NICHT in der Kategorie Natur & Umwelt abstimmen“ und klicken Sie anschließend auf „Absenden“.

Wir sagen danke und wünschen dem Projekt viel Erfolg bei der Abstimmung!

Frischer Gruß für unsere Pflegeteams

Zum Internationalen Tag der Pflege gab es in unseren Altenpflegeeinrichtungen und im ambulanten Pflegedienst Kontakt eine kleine Überraschung: Innere-Mission-Frankfurt-violette Blechdöschen, gefüllt mit Minzbonbons – für kleine, erfrischende Pausen zwischendurch.

In allen Einrichtungen standen Körbe mit den Döschen bereit, aus denen sich die Mitarbeitenden einfach bedienen konnten. Eine kleine Geste mit großer Botschaft: Danke für alles, was Sie jeden Tag leisten.
Denn unsere Mitarbeitenden schenken den Menschen, die uns anvertraut sind, Tag für Tag und oft auch nachts Aufmerksamkeit, Fürsorge, Wärme und Menschlichkeit.

Der Internationale Tag der Pflege hat uns daran erinnert, wie unverzichtbar diese Arbeit für uns alle ist. Und er erinnert uns auch daran, wie wichtig es ist, den Kolleg*innen in der Pflege Dankbarkeit und Wertschätzung entgegenzubringen – nicht nur am 12. Mai, sondern an jedem einzelnen Tag.

Deshalb sagen wir von ganzem Herzen: Schön, dass Sie da sind! Danke für Ihren Einsatz, Ihre Geduld und Ihr großes Engagement.

Workshop des Arbeitskreises „Gesundheit, Pflege und Alter“

Älter werdende Bürgerschaft, knapper werdende Ressourcen – finanziell und personell. Wie kann es angesichts solcher Herausforderungen gelingen, Kommunen altersfreundlich und generationengerecht zu gestalten?

Einen Ansatz dazu bietet das Konzept „Age-friendly City“, das von der WHO ins Leben gerufen wurde. Weltweit haben sich zahlreiche Kommunen dem Netzwerk angeschlossen und teilen ihre Erfahrungen. Oft geht es nicht um kostspielige Investitionen, sondern vielmehr einem Umdenken, um die Lebensbedingungen altersgerechter zu gestalten.

Der Arbeitskreis „Gesundheit, Pflege und Alter“ befasste sich am 14. April in einem Workshop intensiv mit dem Konzept. Mit dabei war auch Frau Dr. Leontowitsch, Leiterin der Leitstelle Älterwerden im Rathaus für Senioren. Als Ergebnis wird der Arbeitskreis der Stadt Frankfurt die Empfehlung aussprechen, dem Netzwerk beizutreten.

von links: Markus Förner/Innere Mission Frankfurt, Hannelore Rexroth/Agaplesion Markus Diakonie, Axel Fuchs/KOMM. e.V., Sandra Haischer und Luise Reinisch/beide Caritasverband Frankfurt, Bernd Trost/Altenhilfe Frankfurt, Frederic Lauscher/Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe, Dr. Miranda Leontowitsch/Leitstelle Älterwerden im Rathaus für Senioren der Stadt Frankfurt

Mai-Pilgertour „Alles im Fluss“

Pilgern zu Wasser ist etwas Besonderes: sich treiben lassen, die schöne Aussicht genießen, ins Gespräch kommen und dabei im wahrsten Sinne den Fluss des Lebens spüren.

Unsere Mai-Pilgertour begann in der Alten Nikolaikirche. Dort hat Küster Carsten Schwöbel den Auftakt gestaltet und uns eingestimmt. Kurz darauf wechselten wir die Perspektive vom Ufer aufs Wasser. An Bord eines Ausflugsschiffs glitt die Frankfurter Skyline an uns vorbei – unter grauem Himmel, aber bei angenehm milden Temperaturen.

Wieder festen Boden unter den Füßen, führte uns der Weg am Main entlang zum Ich-Denkmal von Hans Traxler; ein Moment zum Schmunzeln, Nachdenken und natürlich für ein paar Fotos. Dann ging es weiter, begleitet von Gesprächen, die mal leicht, mal tief waren, aber immer verbindend.

Und irgendwo zwischen Wasser und Wegen konnten wir spüren, worum es beim Pilgern geht: gemeinsam unterwegs sein, den Moment wahrnehmen und dabei etwas mehr bei sich selbst ankommen.

Die nächste Pilgertour führt uns am 11. Juni unter dem Motto “Ihr seid das Salz der Erde.” auf den Salzweg nach Bad Nauheim. Hier erhalten Sie weitere Informationen und gelangen zur Anmeldung.

Sportlicher Ausflug mit viel Teamgeist

Sechs Bewohner*innen des Hufeland-Hauses haben samt Begleitpersonen ein Spiel der Frankfurt Skyliners gegen Alba Berlin (61:87) in der Süwag Energie Arena besucht – und waren von der sportlichen Leistung der Teams und der mitreißenden Atmosphäre in der Halle begeistert.

Möglich wurde dieser schöne Nachmittag durch eine tolle Geste: Ein Manager der Skyliners hat vergünstigte Tickets angeboten. Dafür sagen wir vielen Dank!

Bewohner*innen und Begleiter*innen hatten großen Spaß. Es war ein rundum gelungener Ausflug mit vielen strahlenden Gesichtern, den wir bestimmt wiederholen werden!

Im Rahmen des Projekts „Pflegeheim – Mitten im Leben“. Dieses Projekt wird gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege.

Farbenfroh und sicher unterwegs

Unsere kleinen und großen Entdeckerinnen und Entdecker aus der KiTa Hufeland-Haus, dem Kinderhaus und dem Schülertreff am Maintower sind jetzt noch besser sichtbar unterwegs! Ab sofort gehören leuchtende Warnwesten und passende Caps zur Ausstattung, natürlich in unserer Hausfarbe violett.

Ein echter Hingucker ist das fröhliche KiJu-Logo mit den farbverschmierten Händen, das zeigt, wie bunt und lebendig unser Alltag ist.

So sind unsere Kinder nicht nur sicherer unterwegs, sondern tragen auch ein Stück Gemeinschaft und Wiedererkennung nach außen. Wir finden: Das kann sich sehen lassen!

Impulse für die Pflege der Zukunft

Ein intensiver Tag auf der ALTENPFLEGE 2026 in Essen liegt hinter uns. Die Messe mit rund 500 Ausstellenden aus 16 Ländern hat eindrucksvoll gezeigt, wie stark sich die Pflegebranche derzeit weiterentwickelt.

Für uns war der Besuch in vielerlei Hinsicht ein Gewinn: Wir haben nicht nur neue Ideen und Ansätze kennengelernt, sondern auch ein klares Bild davon gewonnen, was wir uns von einer zukünftigen Softwarelösung wünschen und erwarten.

Dabei ist uns sehr deutlich geworden, wie groß die Entwicklungssprünge in der Branche bereits sind. Das bestärkt uns in der Überzeugung, dass wir weiter konsequent in Richtung moderner, leistungsfähiger und zukunftsorientierter Lösungen gehen müssen.

Die Perspektive ist klar: Eine neue Generation von Software kann Pflege und Betreuung spürbar entlasten. Durch bessere Dokumentation und den sinnvollen Einsatz von KI bleibt uns mehr Zeit für das Wesentliche – die Menschen, die wir in unseren Häusern betreuen.

„Erzähl mir von der Eintracht!“

Dieter Stinka (sitzend mit Pokal) und Matthias Thoma (vorne stehend) mit Mitgliedern des EFC Hufeland-Haus

Am 22. April war das Eintracht Frankfurt Museum mit seinem neuen Projekt „Erzähl mir von der Eintracht!“ zu Gast im Hufeland-Haus. Im Gepäck waren nicht nur Anekdoten aus der Vereinsgeschichte, sondern auch viele Erinnerungsstücke.

Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Markus Förner, der auch auf das über 20-jährige Bestehen des hauseigenen Eintracht-Fanclubs zurückblickte, stellte Eintracht-Vorstand Philipp Reschke das Projekt vor. Seine Botschaft war klar: Die Eintracht lebt von ihren Fans und deren Erlebnissen.

Im Anschluss nahm Museumsleiter Matthias Thoma die Anwesenden mit auf eine Reise durch Jahrzehnte Eintracht-Geschichte. Alte Fotos, besondere Objekte und viele kleine Anekdoten sorgten für lebhafte Gespräche über große Spiele(r) und persönliche Erinnerungen.

Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch von Dieter Stinka, Eintracht-Spieler der Jahre 1958 bis 1966, der gemeinsam mit seiner Ehefrau an der Veranstaltung teilnahm. Mit der Eintracht wurde er 1959 Deutscher Meister.

Für Spannung sorgte der große silberne Koffer des Museums: Als er geöffnet wurde und die Replik des Europa-League-Pokals von 2022 zum Vorschein kam, wurde es still im Raum. Aber dann ließen sich die Bewohner*innen und Mitarbeitenden des Hufeland-Hauses die Gelegenheit nicht entgehen, den Pokal selbst in die Höhe zu stemmen und Fotos zu machen.

Auch moderne Technik war Teil des Nachmittags: Mit Virtual-Reality-Brillen konnten die Gäste mitten ins Stadion eintauchen.

Wir bedanken uns bei der Eintracht Frankfurt und beim Eintracht Frankfurt Museum für den Besuch!

Im Rahmen des Projekts „Pflegeheim – Mitten im Leben“. Dieses Projekt wird gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege.

Pilgertour ins Bibelhaus

Seit Jahrtausenden machen sich Menschen auf den Weg nach Jerusalem – ob jüdisch, christlich oder muslimisch. Genau diese Faszination durften wir im Rahmen unseres Pilgerprogramms bei einer geführten Tour durch das Frankfurter Bibelhaus ErlebnisMuseum erleben.

Dort tauchten wir ein zu den Wurzeln unserer Geschichte: Auf einem Fischerboot fühlten wir uns – dank Windgeräuschen und der lebendigen Erzählung von Museumsleiter Veit Dinkelaker – auf den See Genezareth versetzt.

Auch sonst gab es viel zu entdecken: eine Thorarolle, seltene antike Münzen und sogar echte Schekel, mit denen früher Steuern bezahlt wurden. Geschichte zum Anfassen!

Mit großer Sachkenntnis und anschaulichen Geschichten führte uns Herr Dinkelaker durch die Ausstellung – lebendig, unterhaltsam und absolut empfehlenswert. Wir sagen vielen Dank und kommen gern wieder!

Mehr zu unserem Pilgerprogramm erfahren Sie hier.

Neues Bistro im Schloss Meerholz

Im historischen Hof von Schloss Meerholz entsteht derzeit ein neuer Lieblingsort: das „Bistro Schloss Meerholz“. Hier treffen kulinarischer Genuss und entspannte Atmosphäre aufeinander. Hinter dem Konzept steht das Behinderten-Werk Main-Kinzig (BWMK) mit seiner Marke Lili Catering.

Doch es geht um mehr als gutes Essen und Kaffee: Das Bistro steht für gelebte Inklusion. Menschen mit Behinderung gehören fest zum Team und gestalten den Alltag aktiv mit – eine wertvolle Chance für Teilhabe und berufliche Perspektiven.

Frühstück, Mittagsgerichte, Kaffeespezialitäten und hausgemachter Kuchen sorgen für Genussmomente zu jeder Tageszeit.

Das Bistro bietet 22 Sitzplätze, bei schönem Wetter wird auch der Schlosshof genutzt.

Die Eröffnung ist für Juli 2026 geplant. Geöffnet ist das Bistro dann von Mittwoch bis Sonntag, jeweils von 9 bis 17 Uhr.

Besuch des Mittelaltermarkts

Im September 2025 besuchte die Tagesstruktur der Stiftung Waldmühle den Mittelaltermarkt auf der Burg Dreieichenhain. Was zunächst als einmaliger Ausflug geplant war, entwickelte sich schnell zu einer großen Begeisterung für das mittelalterliche Leben.

Gemeinsam mit den Klient*innen tauchten wir, vereinzelt stilecht in Gewandung, in die faszinierende Welt des Mittelalters ein. Der vergünstigte Eintritt war dabei ein schöner Nebeneffekt. Vor allem aber waren es die besondere Atmosphäre, die mitreißende Musik, eindrucksvolle Handwerkskunst und spannende Geschichten, die sowohl die Klient*innen als auch die Kolleg*innen beeindruckten.

Die positiven Eindrücke dieses Tages führten schnell zu dem Wunsch nach einer Wiederholung. So fuhren wir Ende März im voll besetzten Bus zum Mittelaltermarkt auf der Burg Ronneburg.

Voller Vorfreude, mit geflochtenen Haaren und passend gewählter Kleidung, begann unser gemeinsamer Rundgang um die Burg. Trotz des durchwachsenen Wetters war die Stimmung gut. Wir haben die vielfältigen Handarbeiten des Ostermarktes bestaunt, konnten mittelalterlicher Musik lauschen, das Lagerfeuer genießen und Stockbrot verzehren. Besonders beeindruckend war die Kunst des Schmiedehandwerks, die wir aus nächster Nähe beobachten konnten. Auch das ein oder andere Schmuckstück fand dabei neue Besitzer*innen.

Die Ausflüge haben einmal mehr gezeigt, wie wertvoll gemeinsame Erlebnisse sind. Sie fördern nicht nur die Gemeinschaft, sondern schaffen auch unvergessliche Erinnerungen. Für alle Beteiligten steht fest: Das Mittelalter-Fieber hat uns gepackt – und ein weiterer Besuch ist bereits fest eingeplant.

Ostern im Hufeland-Haus: Gemeinsam feiern und Hoffnung erleben

Im Hufeland-Haus haben wir die Ostertage mit drei ganz besonderen Gottesdiensten gefeiert:

Am Gründonnerstag kamen wir zu einem Gottesdienst mit Feierabendmahl zusammen. An schön geschmückten Tischen erinnerten wir uns an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern und erlebten beim Teilen von Brot und Traubensaft Gemeinschaft und Besinnung. Dieser Gottesdienst war sehr gut besucht und hat uns auf die Kar- und Ostertage eingestimmt.

Am Karfreitag feierten wir erstmalig eine musikalische Andacht zur Todesstunde Jesu Christi. Mit Musik, Gebeten und stillen Momenten erinnerten wir an das Leiden und Sterben Jesu. Wir luden alle ein, inne zu halten und den eigenen Glauben zu bedenken.

Mit dem Osterfest wurde es schließlich licht und hoffnungsvoll. In einem ökumenischen Gottesdienst feierten wir die Auferstehung Jesu Christi. Die Kapelle war bis auf den letzten Platz gefüllt. In dieser festlichen Atmosphäre wurde die Osterbotschaft durch gemeinsames Gebet und musikalische Beiträge lebendig und spürbar.

Diese gemeinsam erlebten Feiern wirken nach und schenken Zuversicht für die kommende Zeit.

Herzlich willkommen im BiZeP!

Am 1. April ist unser neuer Ausbildungsjahrgang in die dreijährige Pflegeausbildung gestartet. Der erste Tag war geprägt von guter Stimmung, spannenden Einblicken, Kennenlernen und einem tollen Miteinander.

Wir sagen herzlich willkommen im Bildungszentrum für Pflege (BiZeP) und wünschen allen zukünftigen Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern, dass sie mit Vertrauen, Zuversicht, Freude und Offenheit in diese besondere Zeit gehen, neue Freundschaften knüpfen, eine starke Gemeinschaft erleben und ganz viel lernen für diesen wichtigen Beruf.
Viel Glück und Segen auf eurem Weg!

Hallelujah, es ist Ostern!

Mit einem stimmungsvollen Gottesdienst in der Kirche des Frankfurter Diakonissenhauses haben Kinder, Eltern und Mitarbeitende unseres Kinderhauses gemeinsam Ostern gefeiert.

Neben musikalischen Einlagen mit Gesang und Glockenspiel trugen die Kinder Fürbitten vor.
Das habt Ihr toll gemacht – diese schöne Feier wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben!

Frohe Ostern!

Ostern ist das Fest der Auferstehung und der Hoffnung, es steht für Aufbruch, neues Leben und Zuversicht.

Diese Zuversicht begegnet uns auch in unserem Arbeitsalltag:
– in der Pflege und Begleitung älterer und kranker Menschen,
– in der Hilfe für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen und
– in der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen.

Oft sind es kleine Dinge, die viel bewirken: ein Lächeln, ein freundliches Wort, etwas Zeit und Aufmerksamkeit. Deshalb danken wir vor allem unseren Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen, die sich Tag für Tag engagieren und für andere da sind.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Ostertage!