Älter werdende Bürgerschaft, knapper werdende Ressourcen – finanziell und personell. Wie kann es angesichts solcher Herausforderungen gelingen, Kommunen altersfreundlich und generationengerecht zu gestalten?
Einen Ansatz dazu bietet das Konzept „Age-friendly City“, das von der WHO ins Leben gerufen wurde. Weltweit haben sich zahlreiche Kommunen dem Netzwerk angeschlossen und teilen ihre Erfahrungen. Oft geht es nicht um kostspielige Investitionen, sondern vielmehr einem Umdenken, um die Lebensbedingungen altersgerechter zu gestalten.
Der Arbeitskreis „Gesundheit, Pflege und Alter“ befasste sich am 14. April in einem Workshop intensiv mit dem Konzept. Mit dabei war auch Frau Dr. Leontowitsch, Leiterin der Leitstelle Älterwerden im Rathaus für Senioren. Als Ergebnis wird der Arbeitskreis der Stadt Frankfurt die Empfehlung aussprechen, dem Netzwerk beizutreten.

