Unsere kleinen und großen Entdeckerinnen und Entdecker aus der KiTa Hufeland-Haus, dem Kinderhaus und dem Schülertreff am Maintower sind jetzt noch besser sichtbar unterwegs! Ab sofort gehören leuchtende Warnwesten und passende Caps zur Ausstattung, natürlich in unserer Hausfarbe violett.
Ein echter Hingucker ist das fröhliche KiJu-Logo mit den farbverschmierten Händen, das zeigt, wie bunt und lebendig unser Alltag ist.
So sind unsere Kinder nicht nur sicherer unterwegs, sondern tragen auch ein Stück Gemeinschaft und Wiedererkennung nach außen. Wir finden: Das kann sich sehen lassen!
Ein intensiver Tag auf der ALTENPFLEGE 2026 in Essen liegt hinter uns. Die Messe mit rund 500 Ausstellenden aus 16 Ländern hat eindrucksvoll gezeigt, wie stark sich die Pflegebranche derzeit weiterentwickelt.
Für uns war der Besuch in vielerlei Hinsicht ein Gewinn: Wir haben nicht nur neue Ideen und Ansätze kennengelernt, sondern auch ein klares Bild davon gewonnen, was wir uns von einer zukünftigen Softwarelösung wünschen und erwarten.
Dabei ist uns sehr deutlich geworden, wie groß die Entwicklungssprünge in der Branche bereits sind. Das bestärkt uns in der Überzeugung, dass wir weiter konsequent in Richtung moderner, leistungsfähiger und zukunftsorientierter Lösungen gehen müssen.
Die Perspektive ist klar: Eine neue Generation von Software kann Pflege und Betreuung spürbar entlasten. Durch bessere Dokumentation und den sinnvollen Einsatz von KI bleibt uns mehr Zeit für das Wesentliche – die Menschen, die wir in unseren Häusern betreuen.
Dieter Stinka (sitzend mit Pokal) und Matthias Thoma (vorne stehend) mit Mitgliedern des EFC Hufeland-Haus
Am 22. April war das Eintracht Frankfurt Museum mit seinem neuen Projekt „Erzähl mir von der Eintracht!“ zu Gast im Hufeland-Haus. Im Gepäck waren nicht nur Anekdoten aus der Vereinsgeschichte, sondern auch viele Erinnerungsstücke.
Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Markus Förner, der auch auf das über 20-jährige Bestehen des hauseigenen Eintracht-Fanclubs zurückblickte, stellte Eintracht-Vorstand Philipp Reschke das Projekt vor. Seine Botschaft war klar: Die Eintracht lebt von ihren Fans und deren Erlebnissen.
Im Anschluss nahm Museumsleiter Matthias Thoma die Anwesenden mit auf eine Reise durch Jahrzehnte Eintracht-Geschichte. Alte Fotos, besondere Objekte und viele kleine Anekdoten sorgten für lebhafte Gespräche über große Spiele(r) und persönliche Erinnerungen.
Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch von Dieter Stinka, Eintracht-Spieler der Jahre 1958 bis 1966, der gemeinsam mit seiner Ehefrau an der Veranstaltung teilnahm. Mit der Eintracht wurde er 1959 Deutscher Meister.
Für Spannung sorgte der große silberne Koffer des Museums: Als er geöffnet wurde und die Replik des Europa-League-Pokals von 2022 zum Vorschein kam, wurde es still im Raum. Aber dann ließen sich die Bewohner*innen und Mitarbeitenden des Hufeland-Hauses die Gelegenheit nicht entgehen, den Pokal selbst in die Höhe zu stemmen und Fotos zu machen.
Auch moderne Technik war Teil des Nachmittags: Mit Virtual-Reality-Brillen konnten die Gäste mitten ins Stadion eintauchen.
Wir bedanken uns bei der Eintracht Frankfurt und beim Eintracht Frankfurt Museum für den Besuch!
Im Rahmen des Projekts „Pflegeheim – Mitten im Leben“. Dieses Projekt wird gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege.
Seit Jahrtausenden machen sich Menschen auf den Weg nach Jerusalem – ob jüdisch, christlich oder muslimisch. Genau diese Faszination durften wir im Rahmen unseres Pilgerprogramms bei einer geführten Tour durch das Frankfurter Bibelhaus ErlebnisMuseum erleben.
Dort tauchten wir ein zu den Wurzeln unserer Geschichte: Auf einem Fischerboot fühlten wir uns – dank Windgeräuschen und der lebendigen Erzählung von Museumsleiter Veit Dinkelaker – auf den See Genezareth versetzt.
Auch sonst gab es viel zu entdecken: eine Thorarolle, seltene antike Münzen und sogar echte Schekel, mit denen früher Steuern bezahlt wurden. Geschichte zum Anfassen!
Mit großer Sachkenntnis und anschaulichen Geschichten führte uns Herr Dinkelaker durch die Ausstellung – lebendig, unterhaltsam und absolut empfehlenswert. Wir sagen vielen Dank und kommen gern wieder!
Im historischen Hof von Schloss Meerholz entsteht derzeit ein neuer Lieblingsort: das „Bistro Schloss Meerholz“. Hier treffen kulinarischer Genuss und entspannte Atmosphäre aufeinander. Hinter dem Konzept steht das Behinderten-Werk Main-Kinzig (BWMK) mit seiner Marke Lili Catering.
Doch es geht um mehr als gutes Essen und Kaffee: Das Bistro steht für gelebte Inklusion. Menschen mit Behinderung gehören fest zum Team und gestalten den Alltag aktiv mit – eine wertvolle Chance für Teilhabe und berufliche Perspektiven.
Frühstück, Mittagsgerichte, Kaffeespezialitäten und hausgemachter Kuchen sorgen für Genussmomente zu jeder Tageszeit.
Das Bistro bietet 22 Sitzplätze, bei schönem Wetter wird auch der Schlosshof genutzt.
Die Eröffnung ist für Juli 2026 geplant. Geöffnet ist das Bistro dann von Mittwoch bis Sonntag, jeweils von 9 bis 17 Uhr.
Im September 2025 besuchte die Tagesstruktur der Stiftung Waldmühle den Mittelaltermarkt auf der Burg Dreieichenhain. Was zunächst als einmaliger Ausflug geplant war, entwickelte sich schnell zu einer großen Begeisterung für das mittelalterliche Leben.
Gemeinsam mit den Klient*innen tauchten wir, vereinzelt stilecht in Gewandung, in die faszinierende Welt des Mittelalters ein. Der vergünstigte Eintritt war dabei ein schöner Nebeneffekt. Vor allem aber waren es die besondere Atmosphäre, die mitreißende Musik, eindrucksvolle Handwerkskunst und spannende Geschichten, die sowohl die Klient*innen als auch die Kolleg*innen beeindruckten.
Die positiven Eindrücke dieses Tages führten schnell zu dem Wunsch nach einer Wiederholung. So fuhren wir Ende März im voll besetzten Bus zum Mittelaltermarkt auf der Burg Ronneburg.
Voller Vorfreude, mit geflochtenen Haaren und passend gewählter Kleidung, begann unser gemeinsamer Rundgang um die Burg. Trotz des durchwachsenen Wetters war die Stimmung gut. Wir haben die vielfältigen Handarbeiten des Ostermarktes bestaunt, konnten mittelalterlicher Musik lauschen, das Lagerfeuer genießen und Stockbrot verzehren. Besonders beeindruckend war die Kunst des Schmiedehandwerks, die wir aus nächster Nähe beobachten konnten. Auch das ein oder andere Schmuckstück fand dabei neue Besitzer*innen.
Die Ausflüge haben einmal mehr gezeigt, wie wertvoll gemeinsame Erlebnisse sind. Sie fördern nicht nur die Gemeinschaft, sondern schaffen auch unvergessliche Erinnerungen. Für alle Beteiligten steht fest: Das Mittelalter-Fieber hat uns gepackt – und ein weiterer Besuch ist bereits fest eingeplant.
Im Hufeland-Haus haben wir die Ostertage mit drei ganz besonderen Gottesdiensten gefeiert:
Am Gründonnerstag kamen wir zu einem Gottesdienst mit Feierabendmahl zusammen. An schön geschmückten Tischen erinnerten wir uns an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern und erlebten beim Teilen von Brot und Traubensaft Gemeinschaft und Besinnung. Dieser Gottesdienst war sehr gut besucht und hat uns auf die Kar- und Ostertage eingestimmt.
Am Karfreitag feierten wir erstmalig eine musikalische Andacht zur Todesstunde Jesu Christi. Mit Musik, Gebeten und stillen Momenten erinnerten wir an das Leiden und Sterben Jesu. Wir luden alle ein, inne zu halten und den eigenen Glauben zu bedenken.
Mit dem Osterfest wurde es schließlich licht und hoffnungsvoll. In einem ökumenischen Gottesdienst feierten wir die Auferstehung Jesu Christi. Die Kapelle war bis auf den letzten Platz gefüllt. In dieser festlichen Atmosphäre wurde die Osterbotschaft durch gemeinsames Gebet und musikalische Beiträge lebendig und spürbar.
Diese gemeinsam erlebten Feiern wirken nach und schenken Zuversicht für die kommende Zeit.
Am 1. April ist unser neuer Ausbildungsjahrgang in die dreijährige Pflegeausbildung gestartet. Der erste Tag war geprägt von guter Stimmung, spannenden Einblicken, Kennenlernen und einem tollen Miteinander.
Wir sagen herzlich willkommen im Bildungszentrum für Pflege (BiZeP) und wünschen allen zukünftigen Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern, dass sie mit Vertrauen, Zuversicht, Freude und Offenheit in diese besondere Zeit gehen, neue Freundschaften knüpfen, eine starke Gemeinschaft erleben und ganz viel lernen für diesen wichtigen Beruf. Viel Glück und Segen auf eurem Weg!
Mit einem stimmungsvollen Gottesdienst in der Kirche des Frankfurter Diakonissenhauses haben Kinder, Eltern und Mitarbeitende unseres Kinderhauses gemeinsam Ostern gefeiert.
Neben musikalischen Einlagen mit Gesang und Glockenspiel trugen die Kinder Fürbitten vor. Das habt Ihr toll gemacht – diese schöne Feier wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben!
Ostern ist das Fest der Auferstehung und der Hoffnung, es steht für Aufbruch, neues Leben und Zuversicht.
Diese Zuversicht begegnet uns auch in unserem Arbeitsalltag: – in der Pflege und Begleitung älterer und kranker Menschen, – in der Hilfe für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen und – in der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen.
Oft sind es kleine Dinge, die viel bewirken: ein Lächeln, ein freundliches Wort, etwas Zeit und Aufmerksamkeit. Deshalb danken wir vor allem unseren Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen, die sich Tag für Tag engagieren und für andere da sind.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Ostertage!
In unserer Tagesstruktur in Frankfurt Eschersheim wurde es in den letzten Tagen richtig bunt! Gemeinsam haben unsere Klient*innen ein kreatives Osterprojekt auf die Beine gestellt, das handwerkliches Geschick und Teamgeist vereinte.
Alles begann mit einer Geduldsprobe: Zahlreiche Eier wurden vorsichtig ausgeblasen und anschließend direkt verwertet – ein zünftiges Bauernfrühstück zum Mittagessen durfte da natürlich nicht fehlen. Danach ging es an die Kunst: Mit Liebe zum Detail wurden die Eier bemalt. Jedes Stück ist ein Unikat und spiegelt die individuelle Kreativität unserer Teilnehmenden wider.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die farbenfrohe Dekoration sorgt bei allen für richtig gute Stimmung und macht Lust auf die kommenden Ostertage.
Am vergangenen Freitag fand im Hufeland-Haus der erste öffentliche Disco-Abend statt.
Es wurde viel getanzt, gelacht und gefeiert. Für musikalische Begleitung und beste Stimmung sorgte wie immer DJ Olaf.
Auch in Zukunft wird der Disco-Abend regelmäßig als offenes Angebot stattfinden, um Menschen aus Frankfurt-Seckbach zusammenzubringen.
Im Rahmen des Projekts „Pflegeheim – Mitten im Leben“ öffnet das Hufeland-Haus seine Türen für Veranstaltungen. Gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege.
Am 27. März wurde unser Schülertreff am Maintower zum Ort für Gemeinschaft und ganz viel Frühlingsfreude. Now Ruz – „Neuer Tag“ – steht für Hoffnung, neues Leben und das Erwachen der Natur. Ein Fest, das Menschen verbindet und in vielen Ländern gefeiert wird: Iran, Afghanistan, Tadschikistan, Usbekistan, Aserbaidschan, Irak (vor allem in Kurdistan), Türkei (bei Kurden) und in Teilen Zentralasiens.
Unsere Highlights waren:
die Tanzgruppe „Manifest“ mit einem tollen Auftritt
der kleine aber feine Poetry Slam
die emotionale Wunschverbrennung, musikalisch begleitet von Pascal
Es war ein rundum schönes Fest und Ihr wart alle großartig!
Danke an alle, die dabei waren: für die Ideen, eure leckeren mitgebrachten Speisen, eure Offenheit und die tolle Stimmung!
Im Elisabeth-Maas-Haus in Offenbach wurden am 25. März in einer kreisweiten Aktion Vergissmeinnicht gepflanzt. Sie stehen als Symbol für Erinnerung, Wertschätzung und Solidarität mit an Demenz erkrankten Menschen.
Nach einer lustigen Vorstellungsrunde ging es los: Mitarbeitende der Stadtwerke und der Stadt Offenbach, Bewohnerinnen aus dem Einrichtungsbeirat, Frau Kobas (Einrichtungsleitung), Frau Hauser (Leitung Sozialdienst) und Frau Dr. Plaut (Vorstandsvorsitzende des Freundeskreises Evangelischer Frauenverein Offenbach am Main e.V.) setzen über hundert Vergissmeinnicht in ein eigens angelegtes Beet hinter dem Haus sowie auf die Balkone der Gemeinschaftsküchen.
In Stadt und Kreis Offenbach blühen nun insgesamt 1.150 der kleinen blauen Blumen und erinnern uns daran, hinzusehen, zuzuhören und füreinander da zu sein.
Denn Demenz betrifft viele. Auch im Elisabeth-Maas-Haus ist ein Großteil der Bewohnerinnen und Bewohner von dieser Krankheit betroffen. Mit viel Herz, Respekt, individueller Betreuung und besonderen Angeboten wird hier täglich Lebensqualität geschaffen.
Die Pflanzaktion zeigt: 💜 Menschen mit Demenz gehören mitten in unsere Gesellschaft 💜 Verständnis und Offenheit sind wichtiger denn je 💜 Jeder kann einen Beitrag leisten
Mit jedem Vergissmeinnicht wächst nicht nur eine Blume sondern auch ein Stück Menschlichkeit.
Bei schönstem Frühlingswetter führte uns Pfarrer und Pilgerbegleiter Dr. Jeffrey Myers unter dem Motto ‚Marmor und Moos erzählen Geschichte(n)‘ über den Frankfurter Hauptfriedhof. Anhand der Grabdenkmäler erzählte er aus der Geschichte der medizinischen Forschung. Wir besuchten u. a. die Gräber von:
Pauline Schmidt (1840–1856), das „Paulinchen“ im Struwwelpeter
Heinrich Hoffmann (1809–1894), Psychiater, Struwwelpeter-Autor und Mitglied des Vorparlaments 1848
Alois Alzheimer (1864–1915), Begründer der modernen Demenzforschung
Johann Georg Varrentrapp (1809–1886), Arzt, Gründer einer Armenklinik und Initiator der Frankfurter Kanalisation
Charlotte Mahler (1894–1973), erste Chefärztin im deutschsprachigen Raum, spezialisiert auf Kinderchirurgie, von ihren kleinen Patient*innen liebevoll „Tante Lotte“ genannt.
Neben viel Wissenswertem über das Leben dieser Menschen machte Herr Dr. Myers auch auf die Symbole auf den Grabdenkmälern aufmerksam. So ist z.B. der Hund ein Sinnbild für Treue. Auf dem Grabstein des Arztes Martin Eduard Staudinger (1780–1848) steht er aber auch für dessen Kampf gegen die Vivisektion, also Eingriffe am lebenden Tier zu Versuchszwecken.
Ein herzliches Dankeschön an Dr. Myers für den kurzweiligen und anregenden Rundgang!