Herzlichen Glückwunsch an unsere neuen Pflegefachkräfte!

Wir freuen uns riesig, unseren frisch gebackenen Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern zum bestandenen Examen zu gratulieren! Euer Engagement, eure Ausdauer und euer Herz für die Pflege haben sich ausgezahlt, darauf könnt ihr wirklich stolz sein. Für euren Start ins Berufsleben wünschen wir euch nur das Beste, viel Freude an der täglichen Arbeit und viele wertvolle Begegnungen mit Menschen, die ihr pflegt und unterstützt.

Allen, die noch in die Nachprüfung gehen, drücken wir fest die Daumen – ihr schafft das! Gemeinsam bringen wir die Pflege nach vorne.

Das staatlich anerkannte Bildungszentrum für Pflege (BiZeP) bildet Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner aus. Weitere Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sind die
berufsgruppenübergreifende Weiterbildung „Praxisanleitung für Pflege“
sowie maßgeschneiderte Mitarbeiterqualifizierungen direkt in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten.

Mit unserem praxisnahen Ansatz bereiten wir unsere Absolvent*innen optimal auf die vielfältigen Herausforderungen des Pflegealltags vor.

Klein & Groß – jetzt geht’s los!

Kinder aus unserer KiTa Hufeland-Haus treffen sich regelmäßig mit den Bewohner*innen des Betreuten Wohnens zum Spielen, Basteln, Singen und gemeinsamen Entdecken. Dank der Spenden aus dem Jahresspendenprojekt 2025 „Klein und Groß – jetzt geht’s los“ können wir nun viele besondere Aktionen umsetzen. Diese Woche haben wir gemeinsam bunte Frühblüher, Stauden und verschiedene Beeren gepflanzt und eröffnen hiermit die Draußen-Saison!

Projekte wie dieses bringen Jung und Alt zusammen, schaffen Freude und echte Verbindungen, die lange wirken.

Ein riesiges Dankeschön an alle Spender*innen, dass Ihr dieses generationsübergreifende Miteinander möglich macht!

Wir feiern Naw Ruz

Am 27. März feiern wir im Schülertreff am Maintower gemeinsam das Neujahrsfest Naw Ruz. Naw Ruz bedeutet „Neuer Tag“ und markiert den Frühling, Neubeginn und die Hoffnung für das kommende Jahr.

Besonders an Naw Ruz:
Das Fest wird in vielen Ländern gefeiert: Iran, Afghanistan, Tadschikistan, Usbekistan, Aserbaidschan, Irak (vor allem in Kurdistan), Türkei (bei Kurden) und in Teilen Zentralasiens.
Ein wichtiger Brauch ist der Haft‑Sin‑Tisch: Darauf liegen sieben symbolische Dinge, z. B. Sämlinge, Samen, ein Apfel, die für Leben, Gesundheit, Freude und Geduld stehen.

Kommt vorbei, feiert mit uns den Frühling und entdeckt Kultur, Gemeinschaft und neue Anfänge!

Unterstützung, die bewegt

Das Sozialrathaus Gallus des Jugend- und Sozialamtes hat der Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt des Howard-Philipps-Hauses ein tolles Fahrrad gespendet.

Gemeinsam mit einem Bewohner hat unser Mitarbeiter Martin Weiß das Rad repariert, eingestellt und wieder verkehrstauglich gemacht. Pünktlich zum schönen Wetter kann der Bewohner nun die Stadt auf zwei Rädern erkunden.

Im Howard-Philipps-Haus werden volljährige wohnungslose und haftentlassene Männer unterstützt, ihren Alltag wieder zu strukturieren und neue Perspektiven zu entwickeln.
Projekte wie unsere Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt sind dabei besonders wichtig. Denn ein Fahrrad ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel: Es steht für Selbstständigkeit, Mobilität und ein Stück neu gewonnene Freiheit.

Deshalb freuen wir uns immer über gebrauchte Fahrräder.
Wenn Sie ein Rad haben, das Sie nicht mehr nutzen, melden Sie sich gern bei uns!

Howard-Philipps-Haus
Eschenheimer Anlage 24, 60318 Frankfurt
fahrrad@innere-mission-ffm.de
Tel. 069 / 55 88 03

Vielen Dank an das Sozialrathaus Gallus für diese schöne Unterstützung!

Frühjahrsstart im neuen Garten

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen der vergangenen Wochen haben im Elisabeth-Maas-Haus in Offenbach die Arbeiten zur Verschönerung der Außenanlagen begonnen. Ziel der Baumaßnahme ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern künftig noch attraktivere und angenehmere Aufenthaltsbereiche im Freien zu bieten.
Das Gesamtvolumen des Projekts beträgt rund 140.000 Euro; die Finanzierung erfolgt aus Eigenmitteln sowie durch großzügige Spenden.

Die Arbeiten sollen bis Ende April 2026 abgeschlossen sein. Dann können die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses den Frühling in einem neu gestalteten Ambiente erleben, genießen und gemeinsam Zeit im Freien verbringen.

Neben der optischen und funktionalen Aufwertung der Außenanlagen werden auch Maßnahmen zum Starkregenschutz umgesetzt. Damit wird das Gebäude zusätzlich für zukünftige Wetterereignisse besser geschützt.

Die Bewohnerinnen und Bewohner, die Einrichtungsleiterin Frau Kobas sowie alle Mitarbeitenden freuen sich bereits sehr auf die neuen Außenbereiche.

Ein besonderer Dank gilt dem Freundeskreis Evangelischer Frauenverein Offenbach am Main e.V. sowie dem Netzwerk rund um Frau Dr. Gabriele Plaut für die finanzielle Unterstützung!

Gemeinsam stark – Klausurtag der Stiftung Waldmühle

Die Geschäftsführung der Stiftung Waldmühle, der Vorstand der Inneren Mission Frankfurt und unsere Einrichtungsleitungen haben sich kürzlich einen Tag lang zur Klausur zusammengesetzt. Das Ziel: Die Weichen für die Zukunft der Sucht- und Wohnungslosenhilfe stellen.

Ob innovative Bauprojekte, politische Lobbyarbeit oder die Optimierung unserer Trägerstrukturen – wir arbeiten daran, unsere Angebote noch enger zu verzahnen. Unsere große Stärke? Bei uns greift alles ineinander: von der Beratung über die Reha bis hin zu Wohnen und Beschäftigung. Davon profitieren am Ende genau die, um die es geht: unsere Klientinnen und Klienten.

Gemeinsam blicken wir nach vorne!

Ihr habt die Haare schön!

Heute war ein ganz besonderer Tag in der KiTa Hufeland-Haus: Der Kinderfriseur war zu Besuch!

Ein engagierter KiTa-Papa hatte interessierten Eltern angeboten, den Kindern die Haare zu schneiden – eine tolle Idee, die bei Groß und Klein auf Begeisterung stieß. Mit viel Geduld, Fingerspitzengefühl und einem Lächeln zauberte er sommerliche Schnitte und frische Frisuren.

So starten unsere Kinder nicht nur gut gelaunt, sondern auch geschniegelt in die sonnigen Tage!

Falkner der Herzen im Nellinistift

Der „Falkner der Herzen“ von der Falknerei Häfner hat erneut mit seinen gefiederten Kollegen das Nellinistift besucht und den Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen eine große Freude bereitet.

Die Therapie-Vögel werden mit viel Geduld und Liebe auf den direkten Kontakt mit Menschen vorbereitet. Sie dürfen gestreichelt, gekuschelt und hautnah erlebt werden. Das weckt Emotionen und ermöglicht besondere Begegnungen voller Ruhe und Entspannung.

Die schönen Tiere posierten dann auch sehr geduldig und professionell für Fotos. An diesen außergewöhnlichen und berührenden Besuch werden wir noch lange zurückdenken.

Tag der offenen Tür im Schülertreff

Der Schülertreff am Maintower lädt am 6. März 2026 zum Tag der offenen Tür. Los geht es um 13:30 Uhr an der Liebfrauenschule oder ab 14:30 in der Neuen Schlesingergasse 22.

Kommt vorbei und schaut Euch bei uns um – wir freuen uns auf Euch!

Der Schülertreff bietet 40 Plätze für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren und ist täglich ab 12 Uhr geöffnet. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und der Lernzeit für Hausaufgaben werden z.B. verschiedene AGs oder Ausflüge angeboten.

Strategie, Schnee und starke Gemeinschaft

Von links: Holger Rohrbach, Ute Krostitz, Holger Hothum, Petra Enseroth, Anna-Lena Bendel, Clarissa Graz, Andrea Behrens, Markus Förner und Slavica Kobas

Winterliche Tage im verschneiten Spessart boten den perfekten Rahmen für unsere Klausurtagung mit Vorstand und den Leitungen aus Altenhilfe und Pflege.

Kollegiale Beratung, strategische Weiterentwicklung, moderne Pflegestandards und neue Wege in der Mitarbeitergewinnung und Führungskräfteentwicklung standen im Fokus der zweitägigen Klausur. Der offene Austausch von Best-Practice-Beispielen hat einmal mehr gezeigt, wie viel Innovationskraft in unseren Einrichtungen steckt.

Gleichzeitig haben wir bewusst Raum für Begegnung geschaffen – bei gutem Essen und herzlicher Atmosphäre. So wurde nicht nur geplant, sondern auch Gemeinschaft gestärkt und die einrichtungsübergreifende Vernetzung vorangebracht. Mit klaren Entscheidungen und viel Rückenwind starten wir durch im neuen Jahr.

Lesung mit Herz und Humor im Hufeland-Haus

Im Rahmen des Projekts „Pflegeheim – Mitten im Leben“ laden die Seckbacher Bücherpatinnen am Samstag, 28. Februar um 16 Uhr herzlich in die Cafeteria des Hufeland-Haus ein.

Zu Gast ist der Seckbacher Autor Jochen J. Fretz. Seit über 25 Jahren lebt er in Seckbach, ist Sozialpädagoge, Musiker, dreifacher Vater und kreativer Geschichtenerzähler. Er liest aus seinem Roman „Der philosophierende Hund“, in dem ein Seckbacher Paar mit seinem sprechenden Hund witzige Begegnungen im Huthpark erlebt.

Die Pausen zwischen den Textpassagen gestaltet Jochen J. Fretz musikalisch.

Ein Nachmittag zum Zuhören, Schmunzeln und Begegnen. Wir freuen uns auf Sie! Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Das Projekt „Pflegeheim – Mitten im Leben“ wird gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege. Mehr zum Projekt finden Sie auf der Presseseite der Inneren Mission Frankfurt.

Besuch aus Ankara

Von links: Holger Hothum, Clarissa Graz, Gülsüm Alabay, Dogan Dag, Stephan Schröter und Nelli Hakobyan

Vom 10. bis 12. Februar durften wir Frau Alabay und Herrn Dag aus Ankara in unserer Geschäftsstelle begrüßen. Frau Alabay ist Dozentin für Pflegeberufe und vermittelt seit einigen Jahren engagierte Pflegekräfte und Auszubildende nach Deutschland.

Besonders schön: Zwei der von ihr vermittelten Auszubildenden haben ihre Ausbildung zur Altenpflegehelferin in den Pflegeeinrichtungen Schloss Meerholz erfolgreich abgeschlossen und sind jetzt fest bei uns im Team! Ein Pflegeassistent aus der Türkei hat dank der Unterstützung unserer Kolleg*innen vom Projekt „Migration und Ausbildung“ die Berufsanerkennung in Hessen erhalten und wartet nun auf sein Arbeitsvisum. Wir freuen uns riesig über diesen Schritt!

Die Tage waren gefüllt mit Kennenlernen, Besuchen in unseren Einrichtungen, einer Führung durch die Altstadt und einem gemeinsamen Abendessen. Zum Abschluss haben wir eine neue Vermittlungsvereinbarung abgestimmt – und schon war der herzliche Besuch vorbei.

Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Projekte und sagen Danke für den tollen Austausch!

Gemütlicher Ausklang in der Frankfurter Altstadt

Seckbach Meck Meck und Frankfurt Helau!

Auch in diesem Jahr wurde im Hufeland-Haus wieder kräftig gelacht, gesungen und geschunkelt – dank der Seckbacher Meckerer, die hier seit über 50 Jahren ihre Sitzung abhalten.

Besondere Höhepunkte waren die Auftritte des Frankfurter Prinzenpaars Ihre Lieblichkeit Prinzessin Sandra II. und Seine Tollität Prinz Yannick I. und des Kinderprinzenpaars Ihre Kinderlieblichkeit Lisa I. und Seine Kindertollität Moritz I.. Sie begeisterten das Publikum mit herzlichen Reden und viel Charme.

Ein weiterer schöner Moment: die Ehrung einiger unserer Bewohner*innen als Dankeschön für ihre langjährige und regelmäßige Teilnahme an der Sitzung.

Dazu gab es wieder tolle Tanzauftritte der Garden und Funkenmariechen.

Ein riesiges Dankeschön an die Seckbacher Meckerer für Euer Engagement! Ihr macht die Frankfurter Fastnacht nicht nur für uns zu etwas ganz Besonderem!

Kinder- und Jugendhilfe auf Klausurtag

Vorstand und KiJu-Leitungen beim Klausurtag
Von links: Clarissa Graz, Isabell Marchevka, Dominique Fiala, Holger Hothum, Jessica Altenhofen, Claudia Brähler und Marjut Jaakkola

Einmal im Jahr nehmen sich die Leitungskräfte und der Vorstand Zeit für einen gemeinsamen Klausurtag. In diesem Jahr fand er am 9. Februar statt. Im Mittelpunkt stehen der kollegiale Austausch, gegenseitige Beratung, strategische Fragen und konzeptionelle Überlegungen rund um die Weiterentwicklung der drei Einrichtungen Kita Hufeland-Haus, Kinderhaus und Schülertreff am Maintower. Diese Zusammenzeit wird geschätzt, denn gemeinsam lassen sich die Herausforderungen in der Kinder- und Jugendarbeit besser meistern.
Weitere Infos zu unserer KiJu gibt es auch hier.

Ein Haus mit Geschichte und Zukunft

Ende der 1980er Jahre wurden in den Therapieeinrichtungen der Inneren Mission Frankfurt zunehmend an HIV erkrankte Menschen behandelt. Das AIDS-Virus galt damals als kaum beherrschbar, die Krankheit schritt schnell voran. An ein selbstständiges Leben oder die Rückkehr in den Beruf war oft nicht zu denken.

Damals beschritt die Innere Mission Frankfurt neue, mutige Wege: In Frankfurt-Höchst entstand 1988 eine der ersten Wohn- und Lebensgemeinschaften für HIV-positive Menschen überhaupt. Das Haus wurde der Inneren Mission Frankfurt für diese Arbeit von der Stadt Frankfurt vermacht. Die Bewohnerinnen und Bewohner lebten hier in einem geschützten Rahmen, wurden gepflegt und erfuhren Gemeinschaft und Würde. Für viele von ihnen war dieses Haus bis zuletzt ein Zuhause.

Nun wurde das Gebäude umfassend und behutsam saniert und modernisiert. Bei der Renovierung war es uns besonders wichtig, den Charakter des alten Hauses zu bewahren. Die historische Holzverkleidung im Innenraum sowie die Sandsteinelemente der Fassade blieben erhalten, während Dach, Elektrik und Heizungsleitungen vollständig erneuert wurden. Dazu kamen neue Fußböden, sanierte Bäder und ein Glasfaseranschluss.

Ein Haus mit bewegender Geschichte und einer Zukunft, in der weiterhin viel Gutes geschehen wird.

Wir danken dem Drogenreferat der Stadt Frankfurt für die Unterstützung!